Technik, die das Leben einfacher macht.
Entwickeln · Vereinfachen · Funktionieren lassen.
DiCoTec blickt auf viele Jahre eigener Hard- und Softwareentwicklung zurück. Nach langer Entwicklungspause brachte ein zunächst privates Projekt die alte Neugier zurück: der Solar-Energie-Lotse.
Ein technischer Wiedereinstieg, der nicht geplant war.
Solarenergie besser nutzen. Solarstrom besser nutzen. Was zunächst nach einer einfachen Aufgabe klingt, führt schnell zu der Frage, wie die gerade verfügbare Energie sinnvoll eingesetzt werden kann. Genau daraus entstand der Solar-Energie-Lotse.
Solar-Energie-Lotse
KostnixPower nennen wir die Energie, die Sonne und Anlage gerade bereitstellen – und die sinnvoll genutzt werden will. Der Solar-Energie-Lotse verteilt diese verfügbare Energie automatisch auf geeignete Verbraucher und behält dabei die Leistungsgrenzen im Blick.
- Verbraucher priorisieren und automatisch steuern
- Messwerte erfassen und auswerten
- Leistungsgrenzen berücksichtigen
- Daten protokollieren und nachvollziehbar machen
Nicht möglichst kompliziert — sondern so, dass das System zur tatsächlichen Anwendung passt.
Solarstrom besser nutzen – Eigenverbrauch optimieren
Der Solar-Energie-Lotse von DiCoTec hilft dabei, vorhandenen Solarstrom besser selbst zu nutzen und den PV-Eigenverbrauch zu optimieren. Elektrische Verbraucher können abhängig von der verfügbaren Leistung automatisch gesteuert werden. So lässt sich PV-Überschuss sinnvoll nutzen, der Solar-Eigenverbrauch optimieren und mehr selbst erzeugter Solarstrom direkt im eigenen Haushalt verwenden, anstatt ihn unnötig ins Netz einzuspeisen.
Entwicklung war schon früher mehr als nur Elektronik.
Hardware, Software, Leiterplatten und — wenn nötig — auch mechanische Ausführung wurden als Teile eines gemeinsamen Systems betrachtet.
DiCoTec entwickelte über viele Jahre eigene Hard- und Software. Mehrere Ingenieure arbeiteten an Lösungen, bei denen Elektronik und Software gemeinsam gedacht wurden.
Feinstleiterbahn-Platinen wurden im eigenen Haus entwickelt und teilweise auch selbst bestückt. Die zugehörige Mikroprozessor-Software entstand ebenfalls im eigenen Haus und wurde auf die jeweilige Hardware und Anwendung abgestimmt.
Wenn eine vorhandene mechanische Lösung nicht zur Aufgabe passte, wurden auch eigene Gehäuse entwickelt. Entscheidend war immer: Am Ende musste das Gesamtsystem passen.
Ein Teil dieser Technik wurde für anspruchsvolle und sicherheitskritische Anwendungen entwickelt, etwa für Rettungsfahrzeuge sowie Geld- und Werttransporte. Zuverlässigkeit, Sicherheit und Vertraulichkeit gehörten deshalb selbstverständlich zur Entwicklungsarbeit.
Mehr zur früheren Entwicklung
Ein Beispiel war das DATCOM H-System: ein mikroprozessorgesteuertes Baugruppensystem, das von SPS-Steuerung, Datenlogger und Alarmanlage bis hin zu Kommunikationslösungen mit Navigation und Zielortübergabe reichen konnte.
Je nach Anwendung konnten unterschiedliche Übertragungswege integriert werden — beispielsweise Betriebsfunk, TETRA, GSM oder Satellitenfunk.
Nach vielen Jahren stand die eigene Entwicklungsarbeit nicht mehr im Mittelpunkt. Das Wissen war nicht verschwunden. Der Solar-Energie-Lotse öffnete schließlich wieder die Tür zur Entwicklung.
Ingenieurmäßige Bequemlichkeitsoptimierung.
Ein ungewöhnlicher Name für eine einfache Idee: unnötige Umwege, Handgriffe und technische Unzulänglichkeiten erkennen — und prüfen, ob sich dafür eine bessere Lösung entwickeln lässt.
So lange über das eigentliche Problem nachdenken, bis am Ende eine Lösung herauskommt, die für den Anwender wirklich passt.
Was daraus noch entsteht, muss heute noch nicht feststehen.
Der Solar-Energie-Lotse hat die Tür wieder aufgemacht. Die Erfahrung aus der früheren DiCoTec-Zeit ist da. Die ersten neuen Entwicklungen entstehen.